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Brett Walker everybodydoesntlikebrettwalker.com

WRO 07 Competition

12th International Media Art Biennale WRO 07 Competition

16-20 May 2007, Wroclaw, Poland

WRO Foundation for Media Art in Wroclaw/Poland, announces an international competition open to any work created using electronic media techniques, exploring innovative forms of artistic communication.

The competition welcomes creators of artistic projects of diverse forms such as screenings (video art, computer animation), installations, objects, performances, multimedia concerts and network projects from all over the world.

Deadline date for entry submission is 15.2.07

Presentation of shortlisted works and the international jury’s announcement of the competition results will take place during public screening at the WRO 07 Biennale.

The competition regulations and entry form are available in downloadable format at http://wro07.wrocenter.pl.

http://wrocenter.pl/index.php?go=en/wro07intro/

Public Mood Ring

Will Pappenheimer's Public Mood Ring opens at the Urban Institute for Contemporary Art, Grand Rapids, MI, USA :: December 8, 2006 18:00 EST - January 19, 2007.

via turbulence.org

Comment: Identity crisis - Sunday Times - Times Online

Comment: Identity crisis - Sunday Times - Times Online
The incredible popularity of massive multiplayer online role-playing games (MMORPGs) — Second Life, Habbo Hotel, World of Warcraft — reflects a world in which identity is never stable. Unlike older-generation computer games, in which players would identify with a fixed figure such as Lara Croft or Luke Skywalker, the virtual worlds of the MMORPGs allow them to invent their identity, their activities, even their environment. They don’t just step into a world; they create one.

NEAT Aushub und reality hacking

Dienstag 12.Dezember 2006 18h Ausstellungseröffnung


Extreme Landschaften
Landschafts - Projekte mit NEAT Aushub

Präsentation der Ergebnisse des EntwurfStudios (Fachbereich Landschaftsplannung, Architektur, Stadteplannung Uni Kassel) zum gestalterischen Umgang mit der Deponierung des Ausbruchmaterials beim Bau des Schnellbahnstreckennetzes durch das Zentralmassiv der Alpen (NEAT, AlpTransit).

Dienstag 12.Dezember 18:30
Einführungsvortrag Ariane Röntz, (Prof., FG Landschaftsarchitektur/Entwurf, UniversitätKassel)

Mittwoch 13 Dezember - Samstag 16 Dezember
Öffnungszeiten: Mi-Sa 15h - 19h (Mittwoch bis 21h /Donnerstag bis 20h)

In zusammenarbeit mit Fachbereich Architektur, Stadtplanung , Landschaftsplanung der Universität Kassel und des Studiengangs Architektur der Hochschule für Technik Zürich

Mittwoch 13 Dezember 20h
Präsentation/ Vortrag
Peter Regli - Reality Hacking NR.200
Landschaftsintervention im Urner Reussdelta;

Der Künstler Peter Regli präsentiert sein Projekt Inselring (Reality Hacking NR.200) und gibt einblick in seine Küntslerische Strategie.
Mit Reality hacking Nr. 200 wendet Peter Regli seine künstlerische Strategie des Reality hacking (Verschiebung der Wirklichkeit) auf die Landschaft an, in zusammenhang mit der Revitalisierung des Reussdelta mit NEAT Aushub Material, hat Peter Regli eine künstlich angelegte und präzis Konzepierte Insel angelegt, dessen kreisförmige Form nur von der umgebenden Bergen wahrgenommen werden kann.
Regli greifft mit seinen Arbeiten meist auf sehr subtile Art in den Alltag ein und überlässt dem Beobachter das Erkennen und Entschlüsseln seiner feinen und präzisen Wirklichkeit Verschiebungen.
www.realityhacking.com

Freitag 15 Dezember 20h

Doppelkonzert:
20.00 Gespiegelte Versatzstücke
Johannes Staud:
Bewegungen (1996)
Felix Baumann: Was, wenn Verwandlung nicht
(1990)
Rebecca Saunders:
Mirror, mirror on the wall (1994)
Emmanuel Nunes:
Litanies du feu et de la mer I (1969)
See Siang Wong (Klavier)



21.15 Reality Reaktor - interlude électronique
Interludes I und interludes IIfür Live-Elektronik
Nikolaus Heyduck und Michael Harenberg (analoge und digitale Live-Elektronik)

Das Jahresprogramm 2006 des Kunstraum Walcheturm wird durch
das Bundesamt für Kultur unterstützt.

Dienstag 12.Dezember 2006 18h Ausstellungseröffnung

Extreme Landschaften
Landschafts - Projekte mit NEAT Aushub

Fünf Cheops-Pyramiden für die Schweiz
Präsentation der Ergebnisse des EntwurfStudios zum gestalterischen Umgang mit der Deponierung des Ausbruchmaterials beim Bau des Schnellbahnstreckennetzes durch das Zentralmassiv der Alpen (AlpTransit) am Beispiel des Ceneri Basistunnels zwischen Bellinzona und Lugano. Sowie einer Diplomarbeit zum gestalterischen Umgang mit der Deponierung des Ausbruchmaterials in der Buzza di Biasca beim Bau des Gotthardbasistunnels bei Biasca.

Im Studio wurden Lösungsansätze zum räumlich- gestalterischen Umgang mit der Ablagerung des Ausbruchmaterials erarbeitet. Die entstandenen und hier gezeigten Arbeiten oszillieren zwischen einem dezenten “Weiterbauen" der vorgefundenen Landschaft, dem “sichtbar machen durch invertieren" und selbstbewusster Hervorhebung des menschlichen Eingriffes. Trotz der erstaunlichen Bandbreite an Lösungsansätzen eint alle Arbeiten die intensive Auseinandersetzung mit der grundlegenden Frage nach der “richtigen" Gestalt und Formensprache für eine neue, großmaßstäbliche Landschaft, insbesondere im Kontext der ihr innewohnenden Dynamik. Einer Landschaft, die ihre Entstehung einem gigantischen Bauvorhaben verdankt. Die hier dokumentierten Arbeiten sind damit nicht zuletzt auch ein Diskussionsbeitrag für den generellen Umgang mit den künstlichen Extremen Landschaften unserer Zivilisation.



EntwurfStudio des FG Landschaftsarchitektur/Entwurf
Diplomarbeit Extreme Landschaften - beWegung,
Dipl. Ing. Lilith Schaffer

Prof. Ariane Röntz, Dipl. Ing. Timo Herrmann
FB6 Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung an der Universität Kassel


Eine Ausstellung der Uni Kassel in Kooperation mit Kunstraum Walcheturm und der Hochschule für Technik Zürich


Freitag, 15. Dezember 2006, 20h

20.00
Gespiegelte Versatzstücke
Johannes Staud:
Bewegungen (1996)
Felix Baumann: Was, wenn Verwandlung nicht
(1990)
Rebecca Saunders:
Mirror, mirror on the wall (1994)
Emmanuel Nunes:
Litanies du feu et de la mer I (1969)
See Siang Wong (Klavier)



21.15 Reality Reaktor - interlude électronique
Interludes I und interludes IIfür Live-Elektronik
Nikolaus Heyduck und Michael Harenberg (analoge und digitale Live-Elektronik)


Gespiegelte Versatzstücke
Im ersten Teil des Doppelkonzertes trifft Rebecca Saunders spannungs-geladene, farbige, intensive Musik voller körperlicher Direktheit auf die verspielte Formenvielfalt von Bewegungen, einem frühen Stück des jungen österreichischen Komponisten Johannes Maria Staud. Das prozess-hafte Erforschen und Kenntlichmachen von zunächst Unvorstellbarem ist Teil der Thematik in Felix Baumanns Was, wenn Verwandlung nicht.
Die drei Werke sind in einer jeweilig sehr frühen Schaffensphase entstanden, geprägt durch die individuelle Suche nach Ausdruck und voller Bereitschaft zum klanglichen und formalen Experiment.
Ergänzt wird das Programm durch die monumentalen - ebenfalls frühen - Litanies du feu et de la mer I von Emmanuel Nunes. Nunes "hat es verstanden, eine Klangwelt zu schaffen, die nur ihm allein gehört, in der aber dennoch das Echo der nahen und ferneren Vergangenheit zu hören ist." (Philippe Albèra)

Reality Reaktor
Reality Reaktor (Nikolaus Heyduck, Darmstadt, und Michael Harenberg, Karlsruhe) spielen eine Mischung aus komponierter und improvisierter elektroakustischer Musik. Dabei kommen alte analoge Instrumente und speziell selbstgebaute Synthesizer von Nikolaus Heyduck genauso zum Einsatz wie digitale Technik und Computer, die über diverse Interfaces live gespielt wie auch vorprogrammiert eingesetzt werden. Dies alles ergibt eine hybride, aus der technischen wie kompositorischen interaktiven Verschaltung zwischen den beiden Musikern und Komponisten entstehende Musik, bei der neben dem bei elektroakustischer Kunst unüblichen Aspekt medialer Materialiät vor allem ästhetisch interessante Formen und Strukturen im Zentrum stehen.

Im Studio vorbereitetes Material trifft im "Reaktor" der Aufführungs-situation auf Artefakte medialer Verschaltungen, wird zwischen den beiden Musikern wechselseitig ausgetauscht, umgeformt und geht unerwartete Beziehungen ein. Zwischen ruhig fliessenden und dynamisch expressiven Momenten werden musikalische Spannungsbögen gespielter medialer Interaktionen errichtet.

www.ignm-zuerich.ch
www.walcheturm.ch